Poster "Ansiedlung der Donauschwaben"

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Beschreibung

Poster "Die Ansiedlung der Donauschwaben"
Faksimile des Ölgemäldes von Stefan Jäger
Vollfarbiger Kunstdruck auf Satinkarton 170 g/m². Format: 63 x 31 cm (+ 9 cm abtrennbare Allonge).

Die Ansiedlung der Donauschwaben erfolgte in drei Großen Schwabenzügen (der Karolinische 1722-1726, der Theresianische 1763-1772 und der Josephinische 1782-1786) am mittleren Lauf der Donau. Begonnen hatte die Ansiedlung nach dem Sieg Österreichs über die Türken und der Eroberung von Temeschwar/Temeschburg im Jahre 1716. Dem Habsburger-Reich fiel ein versumpftes, verwildertes und entvölkertes Gebiet am mittleren Donauraum (Pannonische Tiefebene) zu. Zur Urbarmachung und Grenzsicherung warb das Österreichische Kaiserreich, innerhalb seiner Grenzen - aus Schwaben, dem Elsass, der Pfalz, aus Hessen und aus Franken Siedler an, die 1.040 neue Siedlungen, großteils dörflichen Charakters errichteten.
So zogen während einer 80-jährigen Ansiedlungsperiode 160.000 deutsche Siedler Richtung Banat, Batschka, Schwäbische Türkei, Ungarisches Mittelgebirge, Sathmar, Syrmien und Slawonien. In langen entbehrungsreichen Jahren haben sie dort mit ihrem Fleiß, mit Pflug und Axt das gesamte Gebiet urbar und zur ertragreichsten Kornkammer Österreich-Ungarns gemacht.